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LOCATION:Wuppertaler Str. 160\, 42653 Solingen-Gräfrath
DESCRIPTION:Joachim Ringelnatz (1883–1934): Der komische Kauz und Dichter schräger Reime – wer mag ihn nicht? Aber Ringelnatz ist mehr, denn am Ende seines Lebens versteht er sich eher als Maler denn als Schriftsteller.\n\nAls Ringelnatz im November 1934 stirbt, sind die Weichen des Vergessens seiner Bilder jedoch schon gestellt. Die nationalsozialistische Kulturpolitik ist dabei allerdings nur ein Faktor. Es ist auch die Nachkriegsgesellschaft und die über Jahrzehnte anhaltende ignorante deutsche Kulturlandschaft, die Ringelnatz nicht als Maler zur Kenntnis nehmen will.\n\nDas Zentrum für verfolgte Künste widmet dem Maler Joachim Ringelnatz die erste umfassende Werkschau, eine Retrospektive auch jener Bilder, deren Verbleib bis heute unbekannt ist.\n\nDer Maler Joachim Ringelnatz kehrt zurück.\nNie albern oder moralinsauer — immer spannend.\nVon den Nazis verfolgt — nie eingeknickt.\nAls Dichter bekannt — als Maler eine Entdeckung. \n\n50 Originale und 50 Reproduktionen werden präsentiert, ergänzend wird in der Literaturabteilung des Zentrums auch dem dichterischen Werk Ringelnatz` Raum gegeben. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 29. April 2016 statt.\n\nKuratoren:\nJürgen Kaumkötter, Zentrum für verfolgte Künste\nHilmar Klute, Journalist und Ringelnatz-Biograf\n\nKatalog\nAls Supplementband zur Hilmar Klutes Ringelnatz-Biografie „War einmal ein Bumerang. Das Leben des Joachim Ringelnatz.“ erscheint das Buch „Joachim Ringelnatz. Der Maler kehrt zurück“. Der Band ist ausschließlich über das Zentrum für verfolgte Künste zu beziehen und kann hier bestellt werden.\n\nJetzt Führung buchen: info@verfolgte-kuenste.de
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SUMMARY:War einmal ein Bumerang. Der Maler Joachim Ringelnatz kehrt zurück
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